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Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als Spiele nichts Besonderes boten? Keine täglichen Belohnungen, keine Spenden, keine sagenumwobenen Seltenheitsblöcke. Nur ein 10x20-Raster und sieben verschiedene Teile, die immer schneller fielen.
"Oh no, not another L" ist ein solides Puzzlespiel mit altmodischem Design.

Was ist enthalten?
Klassische Spielmechanik ohne jegliche Neuerungen. Drehen, schieben, hart fallen lassen – alles, was du liebst.
Minimalistische Grafiken im Stil der frühen 90er Jahre. Keine Nachbearbeitungseffekte, Farbverläufe oder volumetrische Schatten.
Große Rangliste. Nur eine Zahl zählt – dein Highscore. Du spielst, machst einen Fehler, fängst von vorne an und versuchst, eine neue Zeile zu schreiben.
Ein wenig zur Musik:
Die Hintergrundmusik ist so gut in einer Endlosschleife abgespielt, dass sie selbst nach zwei Stunden nicht nervt. Ruhiger, leicht melancholischer Chillwave ohne abrupte Übergänge.
Warum „Oh nein, nicht noch ein L“?
Denn die L-Form kommt immer im unpassendsten Moment. Man leckt ein glattes Glas ab – zack, schon wieder diese krumme Linie. Und entweder man findet einen Platz dafür, oder man hat verloren. Keine Wahl.