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SpaceBell ist das erste Sci-Hy-Spiel (Scientific-Hypothesis). Es kombiniert Rogue-like-Mechaniken, Crafting, Survival, Puzzles und RPG - Elemente zu einem fesselnden Weltraum-Shooter- Erlebnis. Anders als traditionelle Weltraum-Shooter, die im offenen Weltraum spielen, findet SpaceBell auf atomarer Ebene im Hilbert-Raum statt und erforscht die Quantenwelt.
Das Spiel ist in einer Welt angesiedelt, in der Einstein vom Hilbert-Raum in seinen neuen Atomraum wechselt und die subatomare Welt der Quantenmechanik erforscht. Man navigiert durch verschiedene Spielmodi, die unterschiedliche Ansätze zum Verständnis von Quantensystemen repräsentieren.

Wissenschaftliche Hypothesenspiele (Sci-Hy) sind ein Genre von Spielen, die wissenschaftliche Theorien, Hypothesen und Konzepte durch interaktives Gameplay erforschen und testen. Diese Spiele verbinden Unterhaltung mit Bildung und ermöglichen es den Spielern, komplexe wissenschaftliche Ideen durch Spielmechaniken, Rätsel und Erzählungen zu erleben und zu verstehen.
Anders als traditionelle Lernspiele, die lediglich Fakten präsentieren, laden Spiele zur wissenschaftlichen Hypothesenbildung die Spieler dazu ein, sich mit wissenschaftlichem Denken auseinanderzusetzen, alternative Theorien zu erforschen und zu verstehen, wie wissenschaftliches Wissen entsteht und überprüft wird. Sie stellen oft konkurrierende wissenschaftliche Standpunkte dar und ermöglichen es den Spielern, die Auswirkungen verschiedener theoretischer Rahmen zu erfahren.
Als erstes Spiel dieses Genres legt SpaceBell den Grundstein dafür, was wissenschaftliche Hypothesenspiele sein können, und demonstriert, wie komplexe wissenschaftliche Konzepte durch ansprechende Spielmechaniken erforscht werden können, während gleichzeitig wissenschaftliche Genauigkeit und pädagogischer Wert erhalten bleiben.
Sci-Hy (Scientific-Hypothesis Game) erforscht die Grundlagen der Physik anhand von Einsteins Argumenten aus dem Jahr 1949, die Ensembles von Einzelsystemen unterscheiden. Anders als Bells Theorem (das sich mit korrelierten Paaren befasst) konzentrierte sich Einsteins spätere Arbeit auf die Modellierung des exakten Zeitpunkts eines einzelnen radioaktiven Atoms in einem lokalen, objektiven, deterministischen und realistischen Rahmen.
Einsteins Argument von 1949: Einsteins späteres Argument von 1949 umgeht das Bellsche Theorem vollständig. Wenn man nur ein einziges System hat – entweder System A oder System B, aber nicht beide –, wie lässt sich das Bellsche Theorem dann anwenden? Gar nicht. Das Bellsche Theorem erfordert korrelierte Systempaare, um nichtlokale Korrelationen nachzuweisen. Bei der Betrachtung einzelner Systeme (A oder B separat) ist das Bellsche Theorem nicht anwendbar und ermöglicht lokale, objektive und deterministische Modelle.
Das Spiel führt eine neue Terminologie ein, die verdeutlicht, dass Einstein Modelle mit „zusätzlichen Variablen“ (und nicht Theorien mit verborgenen Variablen) befürwortete. Dieser Ansatz zielt darauf ab:
Dieser Ansatz wird auf Photonen ausgedehnt und zielt letztendlich darauf ab, eine neue Wellenfunktion (psi) mit einem neuen Hamiltonoperator zu finden, bei der alle Observablen kommutieren und alle Variablen bekannt sind – und damit das von Einstein vorgesehene Programm zu vollenden.