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Du erwachst kalt und waffenlos in einer Welt, die von Tod und Erinnerung geformt ist. Die Luft ist erfüllt vom Saft der Pflanzen. Die Wurzeln bewegen sich, wenn du nicht hinsiehst. Und etwas Uraltes beobachtet dich.
Dies ist das nordische Jenseits, wiedergeboren als VR-Roguelite. Kämpfe, erkunde und triff auf andere Spieler. Kein Voice-Chat. Keine Benutzernamen. Nur Präsenz, Bewegung und Vertrauen.
Blocke, weiche aus und schlage dich durch eine sich ständig verändernde Welt der Mythen.
Sichere dir Waffen und Zaubersprüche, lerne aus jedem Sturz und bahne dir deinen Weg im nahtlosen, wortlosen Koop-Modus.
In Crossings begegnen sich eure Wege auf natürliche und nahtlose Weise in derselben Welt. Jeder Spieler geht seinen eigenen Weg. Doch wenn sich eure Wege kreuzen, verflechten sich eure Schicksale – und verstärken so die Stärken jedes Einzelnen.

Spüre jeden Schwung, jeden Treffer, jede Ausweichbewegung. Dein Körper ist deine Waffe und deine Verteidigung.
Meistere ein stetig wachsendes Arsenal und kombiniere Waffen mit Schmuckstücken, Zaubersprüchen und Verbrauchsgütern.
Waffen:
Magische Kräfte:
Inventar & Strategie
Verwalte deine Ressourcen, optimiere deine Ausrüstung und nutze das Schicksal zu deinem Vorteil – oder stürze es ins Chaos.
Und passe deinen Lauf mit Modifikatoren an für:
Manche Upgrades sind unkompliziert, andere hingegen unvorhersehbar und riskant – kombinieren Sie sie mit Bedacht oder lassen Sie sich auf den Wahnsinn ein.
Diese Welt ist nicht statisch. Jedes Mal, wenn du zurückkehrst, verändert sie sich.
Der Wald schlägt neue Wege ein. Höhlen tun sich auf, wo vorher keine waren. Man mag an denselben Ort zurückkehren – aber er wird nicht mehr derselbe sein.
Zwischen den einzelnen Durchläufen:
Stirb, lerne und kämpfe weiter.
Jeder Tod eröffnet einen neuen Zweig der Geschichte – und jede Überquerung gehört dir allein.
Saft tropft von den Bäumen wie Blut. Die Wurzeln zucken wie Adern. Der Wald schläft nicht. Er wartet.
Es erinnert sich daran, wer du warst.
Es beobachtet, was aus dir wird.
Und irgendwo in seinem hohlen Inneren schlägt noch immer etwas.
Das ist nicht das Ende. Das ist die Zeit dazwischen.