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1987/88. Der Beginn der Perestroika erschütterte die sowjetische Gesellschaft. Die Menschen in der Stadt M begannen, Rockmusik zu hören und ihre Meinung zu verschiedenen Themen aktiv zu äußern. Die Perestroika-Welle erreichte sogar geschlossene Städte, und in der Stadt M brachen Unruhen aus – wie würden sich zukünftige Ereignisse auf die geheime Forschung des örtlichen Forschungsinstituts auswirken?
Drei Charaktere erleben ihre eigenen Perspektiven vor dem Hintergrund einer undurchsichtigen Katastrophe in der späten UdSSR. Jeder Held hat seine eigene Sicht auf die Situation, gefangen in einem Raum oder Gebäude, in dem er sich zu Beginn der Ereignisse befand. Der Spieler löst verschiedene Aufgaben und Rätsel, versteckt sich und klärt den Vorfall der „Roten Nacht“ auf.
Durch die Erkundung der umgebenden Welt findet der Spieler Hinweise auf die Ursache der Katastrophe und versucht herauszufinden, wie sie verhindert werden kann. Im weiteren Spielverlauf werden die persönlichen Geschichten der einzelnen Charaktere enthüllt, die eng mit ihrem Überlebenskampf verknüpft sind.
Das Spielgenre lässt sich als storybasierter Horror mit Rätselelementen beschreiben. Das Setting – die Science-Fiction-Welt der UdSSR in den 1980er Jahren – lässt die Spieler in eine spannende und fesselnde Geschichte voller Geheimnisse und schauriger Enthüllungen eintauchen.

Biologin und Laborassistentin am Forschungsinstitut der Stadt Moskau. 36 Jahre alt. Sie hatte einst eine hochrangige Position inne, wurde jedoch aufgrund von Fahrlässigkeit degradiert, was ihren Stolz zutiefst verletzte, da sie seit über 15 Jahren in der Wissenschaft tätig ist. Als erfahrene Fachkraft findet sie sich schnell in die Arbeit ein, vernachlässigt jedoch häufig grundlegende Sicherheitsprotokolle. Sie schloss ihr Biologiestudium an der NSU als eine der besten Studentinnen ab und verteidigte ihre Dissertation über die Rolle der Genetik bei der Tumorbildung. Nach ihrem Abschluss setzte sie ihre Forschungen in Genetik und Zytologie fort und untersuchte das Potenzial der Genmanipulation und deren Auswirkungen auf zelluläre Lebensprozesse. Ihr erster Skandal wurde ausgelöst, als sie beschuldigt wurde, absichtlich Krebs bei einem Menschen verursacht zu haben. Zosya bestritt die Vorwürfe, doch um die Geschichte zu vertuschen, wurde sie von Nowosibirsk an das Forschungsinstitut der Stadt Moskau versetzt.
Eine arbeitslose 18-jährige Radioenthusiastin. Lebt bei ihrer Mutter Raya. Katja stammt aus einer Wissenschaftlerfamilie. Ihre Mutter ist Chemikerin und leitende Forscherin am Forschungsinstitut der Stadt Moskau. Ihr Vater Sergej war ein talentierter Radiophysiker, der Katja schon früh die Liebe zum Radio vermittelte.
Studierte an der F.E. Dserschinski-Oberschule des KGB und diente dort seit 1980. Intelligent, fleißig. 1982 befasste er sich im Rahmen einer Spezialoperation als Teil einer speziellen Aufklärungsgruppe mit dem Thema des Einsatzes chemischer Waffen in Afghanistan [GEHEIM].