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Getrieben von der seltenen Krankheit, die seine Familie plagt, muss sich Joshua den innersten Tiefen seiner Vergangenheit stellen – Momente, die sowohl schön als auch schmerzhaft sind. Die Erforschung paralleler Realitäten durch Déjà-vu scheint die einzige Möglichkeit zu sein, seine Erinnerungen wiederzuerlangen und sein Leben zu retten.
„The Gap“ erzählt die schwierige Geschichte des Kampfes eines Mannes, ein Heilmittel für die Krankheit seiner Familie zu finden, indem er immer tiefer in seine eigene Psyche eintaucht und die Erinnerungen erforscht, die ihm am Herzen liegen.

Joshua Hayes ist ein Neurowissenschaftler, dessen Familie von einer seltenen genetischen Störung betroffen ist, die langsam die Erinnerungen der Betroffenen auffrisst und so den Verstand und die Persönlichkeit der Person zerstört. Der Kampf und die Auseinandersetzung der Familie werden durch die Linse der Erinnerungen an ihre besten und schlechtesten Momente beobachtet.
Als Teil eines experimentellen Programms zur Heilung der Krankheit, das vom Biotechnologie-Riesen Neuraxis geleitet wird, gerät Joshua in eine Firmenintrige. Während er die rohen, minimalistischen Räume erkundet, stößt er auf Gegenstände, die ihm als Tor zu seiner Vergangenheit dienen.
In der Hoffnung, das Netz der Erinnerungen zu entwirren, muss er sich einer quälenden Frage stellen: Kann er sich selbst wirklich vertrauen?