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Ikai ist ein Psycho-Horrorspiel aus der Ego-Perspektive, das von der japanischen Folklore inspiriert ist. Erlebe den Horror an der Hand seiner prägenden Yokais und tauche ein in den Aberglauben der Vergangenheit, angetrieben von einer einzigartigen Geschichte und Erkundung.
Ikai verkörpert den Geist des klassischen Psycho-Horror-Genres mit einer wehrlosen Hauptfigur, die nicht in der Lage ist, die bösen Kreaturen anzugreifen. Es erforscht jedoch ein neues Gefühl des Schreckens, indem es den Spieler dazu bringt, sich den Bedrohungen direkt zu stellen, weder zu fliehen noch anzugreifen.
Jede Mechanik des Spiels soll dieses nachvollziehbare Gefühl der Hilflosigkeit hervorrufen und eine angespannte Atmosphäre schaffen. Die langsamen, präzisen und natürlichen Bewegungen als Art der Interaktion ähneln denen des wirklichen Lebens, um das Eintauchen in die unheimliche Welt von Ikai zu fördern.
Selbst unter den skeptischsten Dorfbewohnern haben sich Gerüchte verbreitet, die der Angst und Hysterie Platz gemacht haben. Diesmal geht es nicht nur um Klatsch. Die blutbefleckten Blätter deuten darauf hin, dass böse Kreaturen den Menschen immer näher kommen. Es wird angenommen, dass ein neuer Dämon in der Unterwelt aufgetaucht ist. Sein Wille ist es, das Tor zu unserer Welt zu überqueren, sobald es findet, wonach es sucht. In einer solchen Situation muss der Priester ins Dorf gehen und den Schrein unter der Kontrolle seiner Nichte, der Priesterin, lassen.
Die Angst der Menge hat den Schrein weit entfernt in den Bergen nicht erreicht, wo die Priesterin Naoko wie üblich arbeitet, zu beschäftigt, um sich Sorgen zu machen. Fegen und fegen, die Zeit vergeht, mit oder ohne Priester. Ohne dieser Art von Dämonen- und Geistergeschichten, die sie ängstlichen Kindern zuschreibt, viel Bedeutung beizumessen, verlässt Naoko den Schrein, um zum Fluss zu gelangen, bevor es dunkel wird. Die Dreads der Dorfbewohner scheinen im düsteren Wald Gestalt anzunehmen. Sie geht weiter, immer angespannter, bis ihre Zweifel zerstreut sind; aber nicht ihre Ängste.
Sie verliert bald das Bewusstsein ihrer Seele und ihres Körpers und stürzt zu Boden; fast tot, fast lebendig. Die Glocke des Schreins schreit um Hilfe, aber es ist kein heiliger Ort mehr. Alle Götter sind gegangen und haben Monstern, Gespenstern und Geistern Platz gemacht.