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OXa bietet in Syntronik zwei weitere zeitlose Polysynths; die Oberheimer OB-X und OB-Xa. Hergestellt von 1979-1981, wurde das OB-X auf der Grundlage der REM- und 4-stimmigen Instrumente gebaut. Es war in 4-, 6- oder 8-stimmigen Versionen erhältlich.
Die OB-X-Stimme enthält zwei Oszillatoren, die jeweils auf Sägezahn oder Rechteck in den charakteristischen 2-Pol-Tiefpassfilter von Oberheim eingestellt werden können. Kreuzmodulation bietet Oszillator-FM für unharmonische und glockenähnliche Töne, eine Funktion, die beim OB-Xa der nächsten Generation verworfen wurde. Der OB-Xa hat jedoch zusätzlich zum standardmäßigen 2-Pol-Tiefpassfilter eine 4-Pol-Filteroption hinzugefügt.
Beim OB-Xa wurde die FM-Crossmodulationsfunktion des OB-X gegen einen Pitch-Hüllkurvenregler eingetauscht, der die Filterhüllkurve die Oszillatortonhöhe modulieren lässt, was besonders praktisch für messingähnliche Attack-Scoops ist.
Wie viele seiner Konkurrenten bieten OB-X und OB-Xa einen Unison-Modus, in dem alle Stimmen zu einer einzigen monophonen Schicht mit bis zu 16 Oszillatoren und 8 Filtern zusammengestapelt werden können.
Ein ikonisches Beispiel dafür, wozu der OB-Xa fähig ist, ist der blecherne Klang von Van Halens „Jump“. Sofortiger Klassiker!