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Soul Chained ist ein Ein Solo-Entwickler-Leidenschaftsprojekt, in dem du und deine Freunde als gefallene rivalisierende Kriegsherren spielen (und scheitern), deren Seelen für alle Ewigkeit aneinandergekettet sind.
Verdammt dazu, im Fegefeuer umherzuirren, musst du deine Todsünden sühnen, während du an jene gebunden bist, die du einst Feinde nanntest. Die Seelenkette steht im Mittelpunkt von allem – ob Kampf, Erkundung, Tod oder Sieg.

Die Seelenkette ist weder Freund noch Feind. Manchmal ermöglicht sie die spektakulärsten, koordinierten Angriffe überhaupt. Manchmal aber stürzt sie dich und deinen Teamkameraden ins Chaos, und ihr sterbt gemeinsam vor Frustration.
Fesselt Feinde, bringt Bosse zu Fall, schleudert Objekte mit der Schleuder, zieht ganze Gegnergruppen mit der Wäscheleine zu Boden … und vieles mehr. Der Kampf ist überlegt, Ausdauer ist wichtig, und panisches Ausweichen ist ein Stilmittel, das ich bewusst vermieden habe. Denk daran: Der Umgang mit der Seelenkette ist das A und O des Spiels.
Beim Aufstieg durch den kolossalen Turm des Fegefeuers endet jedes Kapitel mit einem Kampf gegen gewaltige Manifestationen von Sünde, Trauma, Reue oder einer Idee, die mir wahrscheinlich viel zu spät in der Nacht gekommen ist.
Manche werden dich zerquetschen. Andere werden dich von Kanten werfen. Alle treffen dich HART.
Wollt ihr eure Freunde hassen? Dann nehmt bis zu drei mit und besteigt gemeinsam Turm und Fegefeuer. Ihr denkt vielleicht: „Je mehr, desto besser!“, aber meistens endet es in noch mehr versehentlichem Kettenziehen, verzweifelten Wiederbelebungsversuchen, immer lauteren Funkgesprächen und einem gemeinsamen Scheitern.
Bist du ein Masochist? Es gibt auch einen Einzelspielermodus.
Statt an einen Freund gefesselt zu sein, ist es nun eine riesige, leuchtende Kugel, mit der du auf deinem Weg aus dem Fegefeuer hinter dir herziehst, schwingst, kämpfst und scheiterst.