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Far Cry Primal entführt dich in die Steinzeit, eine Zeit, in der der Mensch alles andere als an der Spitze der Nahrungskette stand. Tagsüber lauerte überall Gefahr, und die Nacht brachte neue Schrecken. Im ungezähmten Land Oros triffst du auf Takkar, den einzigen Überlebenden eines Hinterhalts auf seine Jagdgruppe. Nun auf sich allein gestellt in einer tückischen Welt, muss sich Takkar gewaltigen Mammuts, wilden Säbelzahntigern, feindlichen Jägerbanden und unzähligen anderen Bedrohungen stellen, während er versucht, seinen verlorenen Stamm wiederzuvereinen.
Wie jeder gute Jäger verfügt Takkar über umfassende Überlebensfähigkeiten. Er kann Werkzeuge und Waffen aus den Knochen erlegter Tiere und den in der Wildnis gesammelten Ressourcen herstellen. Diese sind nicht nur für seine eigene Sicherheit vor Raubtieren (Menschen wie Tieren) unerlässlich, sondern auch für den Schutz seines Stammes. Takkar muss seine junge Gruppe sorgsam beschützen, um ihr Überleben und Wachstum zu sichern.
Wie alle Far Cry-Teile zuvor spielt auch Far Cry Primal in einer riesigen offenen Welt. Takkars Abenteuer führt ihn durch verschiedenste Landschaften, von Sümpfen bis hin zu Redwood-Zedernwäldern. Wenn die Nacht über Oros hereinbricht, ist Feuer vielleicht das Einzige, was Takkar vor besonders scharfen Zähnen oder der gezackten Spitze eines Speers bewahrt. Der Einsatz von Feuer ist womöglich genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als die Waffen, die Takkar herstellt. Neben dem Schutz in der Nacht bietet es ihm zusätzliche taktische Möglichkeiten beim Angriff auf Bestien oder beim Infiltrieren feindlicher Außenposten.

