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„Death Frame“ ist ein psychologisches Horrorerlebnis, bei dem die Realität mit jedem Schritt zerbricht.
Du spielst das entfremdete Kind eines berüchtigten Serienmörders und kehrst nach Jahren des Schweigens in die Villa zurück, die du geerbt hast. In den verrottenden Mauern entdeckst du Gemälde, die dich in bruchstückhafte Erinnerungen und surreale Traumlandschaften ziehen – jedes enthüllt ein Stück vom Wahnsinn deines Vaters, seinen Opfern und vielleicht … deinem eigenen blutbefleckten Erbe.
Beim Erkunden des verfallenden Anwesens stoßen Sie auf drei verstörende Tagebücher: eine nüchterne Liste der Opfer, die entsetzten letzten Worte eines Gefangenen und die Gedankenspirale eines vom Wahnsinn zerfressenen Geistes. Jedes dieser Tagebücher enthüllt eine neue Wahrheit.
Aber etwas bleibt im Haus hängen.
Etwas, das zusieht.
Warten.

Spielablauf
Das Spiel beginnt, wenn der Protagonist die Villa betritt. Er spricht über seine Gefühle und was ihn hierher geführt hat. Während Sie die verrottenden Hallen erkunden, dringt die Stimme des Protagonisten durch – ein unsicherer, nachdenklicher Monolog. Ekel. Trauer. Morbide Neugier.
Du erreichst eine große, verschlossene Tür im zweiten Stock. Die Wände daneben sind mit verstörenden Gemälden bedeckt – jedes einzelne scheint dich beim Vorbeigehen zu beobachten. Sie erzählen eine Geschichte. Ein verängstigtes Kind. Ein grausamer Vater. Andeutungen eines Traumas, gemalt in Symbolen und Schatten. Du durchsuchst das Herrenhaus nach Antworten. In einem vergessenen Flügel findest du sie: ein riesiges Gemälde, das sich fast vom Boden bis zur Decke erstreckt. Als du dich näherst, verzerrt sich die Welt um dich herum und plötzlich wirst du hineingezogen.
Das Gemälde zog dich in ein Unterwasserlabyrinth, getaucht in blaugrünes Licht. Dies ist kein Traum – es ist eine zerbrochene Erinnerung an die Kindheit deines Vaters. Du bewegst dich durch diesen Traumraum – gehst, springst, fällst durch Strömungen und überflutete Kammern. Unterwegs schweben glühende Scherben in der Luft.
Bei Berührung enthüllt jede Scherbe einen Teil der Gedanken deines Vaters: seine Angst, seine Verwirrung und den Tag, an dem er durch die Hand seines eigenen Vaters beinahe ertrunken wäre. Du hörst deinen Vater sprechen, als würde er dir von seinen damaligen Gedanken und Gefühlen erzählen. Je tiefer du gehst, desto monströser wird die Welt. Augen blinzeln aus den Wänden. Und Zähne wachsen aus den Wänden.
Schließlich finden Sie den Ausgang und kehren zum Herrenhaus zurück.
Als du die Erinnerung aus dem Gemälde verlässt, findest du direkt daneben einen alten, verrosteten Schlüssel. War er schon vorher da? Mit ihm erwartet dich der zweite Stock – weitere Türen, weitere Gemälde, mehrere Tagebücher des Mörders und der Opfer, weitere Erinnerungen und zerbrochene Dimensionen, die dich in das Mysterium hineinziehen.
Jedes Level bietet außerdem seinen ganz eigenen Gameplay-Twist. Einige sind eher auf Plattformen ausgerichtet, während andere Umgebungsrätsel beinhalten, und wieder andere befinden sich auf Schienen-Levels, die schnelle Entscheidungen erfordern.
Je weiter man kommt, desto stärker wird der Wahnsinn.