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Ein Bildroman darüber, wie man wieder lernt, zu vertrauen.
Garland war einst ein beeindruckender Abenteurer.
Das war jedoch, bevor er von seinen Kameraden auf einer Mission verraten wurde, bei der er schwer verletzt wurde. Er hatte Glück und kam mit dem Leben davon, aber unglücklicherweise hatte er keine Familie oder Verwandten und ist aufgrund seiner Verletzungen nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Was ihm geblieben ist, ist sein Abenteuergeist, der ihn auf eine vollständige Genesung und darauf, sich wieder der Welt zu stellen, hoffen lässt.
In der Zwischenzeit braucht er jemanden, der sich um ihn kümmert …
Aber nachdem er von einer Bande getäuscht wurde, der er zu vertrauen glaubte, und nun schwer verletzt ist, fehlt ihm das Vertrauen in andere. Die Situation wird noch komplizierter, da sich die Nachricht von dem Vermögen, das Garland durch sein persönliches Unglück erworben hat, so weit verbreitet hat, dass jeder, den er trifft, hinter seinem Geld her zu sein scheint. Wäre er gesund, hätte er vielleicht nicht viel zu befürchten, aber so wie die Situation ist, braucht er Hilfe, auf die er sich verlassen kann. Im Moment braucht Garland Hilfe, um zu überleben.
Während er darüber nachdenkt, was er tun soll, erreicht ihn die Nachricht, dass sein Heimatland eine gewisse kleinere Nation erobert hat. Er sieht im Vorbeigehen auch einige Bürger dieser gefallenen Nation, die vielleicht während der Übernahme gefangen genommen wurden und transportiert werden, um als Schuldknechte verkauft zu werden. Als Abenteurer, der an die Freiheit glaubt, gefällt Garland die Idee nicht, aber bei solchen Unglücklichen ist Vertrauen optional: Magie macht sie gehorsam.
Nach reiflicher Überlegung und da ihm keine anderen Möglichkeiten offen stehen, entscheidet er sich, die benötigte Hilfe anzunehmen – koste es, was es wolle.
