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Verbündete, die zu Feinden geworden sind, spielen die zentrale Rolle in der großen Erweiterung „Steel Division 2: Blood Feud in Transylvania“ und werfen ein Licht auf einen übersehenen Kampf zwischen der ungarischen Achse und dem kürzlich verbündeten Rumänien. Der Ursprung dieser langjährigen Fehde? Siebenbürgen.
Bis 1944 waren die Achsenmächte Ungarn und Rumänien widerstrebende Verbündete unter den stets wachsamen Augen Nazi-Deutschlands. Diese frostige Partnerschaft bricht mit der massiven sowjetischen Invasion Rumäniens in diesem Sommer zusammen, was zu einer schnellen Kehrtwende Rumäniens auf die Seite der Alliierten führt. Die Schlacht um Turda findet im September 1944 statt und ist hart umkämpft, mit vielen Opfern auf beiden Seiten.
Ungarn, das darauf bedacht ist, das begehrte Siebenbürgen zurückzugewinnen, braucht nicht lange, um in die östlichen Gebiete seines ehemaligen Mitstreiters einzumarschieren. Im Gegenzug kämpfen die bedrängten rumänischen Verteidiger mit aller Kraft am Fluss Turda und erkaufen verzweifelt Zeit für das Eintreffen neuer Verstärkungen, darunter auch sowjetischer Einheiten.
Die Erweiterung „Steel Division 2: Blood Feud in Transylvania“ bringt einen oft übersehenen Teil der Geschichte des Zweiten Weltkriegs ins Spiel, dank einer neuen Armeegeneral-Kampagne, Dutzenden neuer Einheiten, 2 neuen Assen und 6 neuen spielbaren Divisionen, darunter 2 Achsenmächte Ungarisch und ein Deutscher sowie drei alliierte Rumänen.
