Game-Trading-Plattform auf Basis von Blockchain-Technologie

Kinguin.net baut seine bestehenden Marktplatzlösungen aus. Dies umfasst den Aufbau und die Integration einer Trading-Plattform, die Gamern die Ressourcen bietet, Spiele und InGame-Items zu handeln. Die Plattform bedient sich dabei neuester Technologie: Das Blockchain-Netzwerk von Ethereum, Smart Contracts und dezentralisierte Apps. Die Spieler haben damit verbesserte Möglichkeiten, Games auf sichere Weise zu kaufen und zu verkaufen, einschließlich Ingame-Items.

Kinguin verfolgt das Ziel, eine Plattform aufzubauen, die mehr Transparenz schafft und den Schutz vor betrügerischen Transaktionen erhöht. Die Gamer können dabei wie gewohnt Game Keys, Items und andere Collectibles einsammeln und tauschen - auf einer Plattform, die als One-Stop-Shop dafür konzipiert ist, sämtliche Bedürfnisse für den Handel mit digitalen Gütern abzudecken.

Über das Netzwerk von Ethereum wird eine dezentrale App für die Unterstützung und Speicherung der Informationen in seiner Blockchain eingerichtet. Alle in diesem Blockchain-Netzwerk erstellten Änderungen sind in einem Shared Ledger mit starker Kryptographie gesichert und müssen mehrheitlich gebilligt werden. Dies verhindert Betrug bzw. Datenmutabilität, sorgt für Transparenz im Handel und gibt dem Projekt einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt, was wiederum den Millionen von bestehenden Kinguin-Nutzern zugute kommen und den Kundenstamm von Kinguin erweitern wird.

Kinguin plant des Weiteren, sein Initial Coin Offering (Kapitalaufnahme über neue Kryptowährung, ICO) im Rahmen seiner übergreifenden Expansionspläne für Anfang 2018 bekanntgegeben zu können. Die ICO-Mittel werden die Entwicklung eines umfassenden Ökosystems für die neue Handelsplattform unterstützen.

Die kommende Implementierung von Blockchain, gekoppelt mit dem Kinguin-Ökosystem, erlaubt den Nutzern, Games von Steam, Origin und Indie-Entwicklern zu übernehmen, wobei davon auszugehen ist, dass die globale Erweiterung von Kinguins Reichweite und Geschäft die Akzeptanz von Kinguin-Token weiter stärken wird.

Kinguin beginnt ab sofort mit dem Onboarding seines bestehenden Netzwerks aus Indie Game-Entwicklern, was allen Partnern und Publishern zusätzlichen Aufwand hinsichtlich der rechtlichen Formalitäten erspart.

"Ich bin von der Blockchain und ihrer Fähigkeit, unsere Branche neu zu gestalten, absolut fasziniert. Kinguin und Blockchain sind wie füreinander geschaffen, insbesondere, weil unser Geschäftsmodell darauf beruht, die Sicherheit für User und Partner zu gewährleisten und die aktive Teilnahme zu fördern". - kommentiert Viktor Romaniuk Wanli, Gründer und CEO von Kinguin.